StarCraft II Revolution Overdrive

Nr.
Name
Titelbeschreibung
Dauer
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1
Jem's Tune
Big Tuna entstand gegen Ende des Sommers 2036 aus den Überbleibseln der Chartstürmer Mar Saras, den Velvet Vultures, nachdem die zweimonatige Schaffenspause der Band bis auf weiteres verlängert wurde, als man vermutete, dass der bisherige Sänger Les McMurray einen leichten Anfall von Tod hatte. Die Band gründete sich kurzerhand neu um den Kern der Rhythmussektion aus Jeff (Stumpy Pete) Cassens am Schlagzeug und John (John) Bazz am Bass. Dazu kamen Scott (DaStink) Scheuneman an der Gitarre und der alteingesessene Gitarrist und Sänger Matt (Big Matty) Samia und die Band schrieb ihre Top-Hits Jem's Tune, Dim Lights, Thick Smoke, and Loud, Loud Music sowie Sweet Home Alabama, bevor sie mehr oder weniger in Vergessenheit geriet. Abgesehen von ihrem derzeitigen Aufenthaltsort im Ordner mit der Aufschrift „Was macht eigentlich ...?“ gibt es sporadische Berichte, dass Tuna in der Lounge von Motel 5 auftreten. Ihr findet das Motel in der Nähe der Hauptzugroute, zwei Kilometer von den Schienen. Sagt ihnen, Matty schickt euch.
02:05
2
Suspicious Minds
Der Ausnahmefrontmann Chris (Poppy) Metzen hat mit den Bourbon Cowboys eine derart lange Liste an Hits produziert, dass wir sie hier gar nicht alle aufzählen können. Von ihrem ersten Album Hearts and Minds bis zu ihren heißen Songs von heute sind sie ihren Wurzeln treu geblieben: Bourbon, Kühe und ein glühend heißer, allumfassender Hass gegenüber der Liga. Legendär ist Poppys Antwort auf die Frage, wie sehr er die Liga hassen würde: „Eine Menge, Mann! Eine ganze Menge!“. Das ist auch unsere Antwort auf die Frage, wie sehr wir The Bourbon Cowboys mögen: „Eine Menge, Mann! Eine ganze Menge!“
04:22
3
Zerg, Shotgun, You
Gesetzloser. Poet. Cowboy. Beatnick. Gesetzloser. Einige dieser Begriffe wurden verwendet, um den geheimnisvollen und zurückgezogenen „White Boy James“ zu beschreiben. Es ist nur wenig über seine Herkunft oder seinen derzeitigen Aufenthaltsort bekannt, aber er hat uns ein Lebenswerk hinterlassen, von dem die meisten anderen gesetzlosen Cowboypoetengesetzlosen nur träumen. Seit seinem ersten Charthit Excuse Me For Scribblin' vor Jahrzehnten bis hin zu seinem jüngeren Werk A Zerg, A Shotgun, and You zeigt es James „White Boy“ Page dem Establishment. Gerüchten zufolge ist er über 120 Jahre alt und wurde zuletzt dabei gesehen, wie er während des Gefängnisausbruchs aus Neu-Folsom in eine Luftschleuse hechtete. Er ist definitiv eine Naturgewalt des Rock and Roll.
03:17
4
Most Wanted
Die Terran Band hat diese ganz besondere Art von Staatsfeindlichkeit: Sie sind die Insider. In den hintersten Winkeln von Neu-Folsom, wo sie Strafen von 112 bis 2013 Jahren absitzen, schreiben sie ihre Pro-Raynor- und Anti-Mengsk-Kompositionen auf Seifenstücke, die auf verschiedenem Wege aus dem Gefängnis geschmuggelt werden – meistens durch Herunterschlucken und wieder Hochwürgen. Gerüchten zufolge sind sie Jerry (Mars) Marotta an den Drums, Tony (The Fixer) Levin am Bass und bassähnlichen Instrumenten, Jesse (Greasy) Gress und Ben (The B-Man) Butler an der Gitarre, Daniel Weiss am Klavier und Candy Girard an der Geige. Hoffentlich bleiben ihre Identitäten geheim, damit noch viele weitere Rockklassiker ihren Weg aus Neu-Folsom im Schoße seifiger Grooves finden.
02:58
5
Dim Lights, Thick Smoke, And Loud, Loud Music
Big Tuna entstand gegen Ende des Sommers 2036 aus den Chartstürmern Mar Saras, den Velvet Vultures, nachdem die zweimonatige Schaffenspause der Band bis auf weiteres verlängert wurde, als man vermutete, dass der bisherige Sänger Les McMurray einen leichten Anfall von Tod hatte. Die Band gründete sich kurzerhand neu um den Kern der Rhythmussektion aus Jeff (Stumpy Pete) Cassens am Schlagzeug und John (John) Bazz am Bass. Dazu kamen Scott (DaStink) Scheuneman an der Gitarre und der alteingesessene Gitarrist und Sänger Matt (Big Matty) Samia und die Band schrieb ihre Top-Hits Jem's Tune, Dim Lights, Thick Smoke, and Loud, Loud Music sowie Sweet Home Alabama, bevor sie mehr oder weniger in Vergessenheit geriet. Abgesehen von ihrem derzeitigen Aufenthaltsort im Ordner mit der Aufschrift „Was macht eigentlich ...?“ gibt es sporadische Berichte, dass Tuna in der Lounge von Motel 5 auftreten. Ihr findet das Motel in der Nähe der Hauptzugroute, zwei Kilometer von den Schienen. Sagt ihnen, Matty schickt euch.
02:29
6
Raw Power
Das Benzenproduktionsdelta von Romeo 28 ist die Heimat der Hardrock-Band aus Weltraumbergbaubarden, die nun als Neueinsteiger in der Szene von Mar Sara gefeiert werden. Ihre etwas mildere Version von „Raw Power“ von den Bourbon Cowboys ist ein Zeugnis ihrer Verachtung für alles, was mit der Liga zu tun hat. Man sollte wissen, dass „Raw Power“ in den letzten 500 Jahren über 1200 Mal gecovert wurde, was den Song zum meistaufgenommenen Musikstück aller Zeiten nach „Terran Up the Night“ werden ließ. Die überlebenden Bandmitglieder sitzen derzeit mehrfach lebenslange Strafen für unzählige Straftaten und allgemeine Sittenlosigkeit in Neu-Folsom ab.
03:50
7
Free Bird
Diese schroffe Band aus Neu-Downey treibt uns schon seit Jahrzehnten mit dem heißesten Rock'n'Roll den Schweiß auf die Stirn. Auf dieser halbvergessenen B-Seite hören wir den „blutigen aber unnachgiebigen“ Protest einer Generation, die unter der eisernen Faust der Liga aufgewachsen ist. Phil (Screamin' Skill) Alvin verleiht den Songtexten deutlichen Nachdruck, die von verlorener Freiheit und den lädierten Hoffnungen der Idealisten in der gesamten Galaxie sprechen. Unterstützt wird er von Drummer Bill (Baby Meat Sticks) Bateman, Bassist John (Johnny) Bazz und Gitarrist Keith (the Gripper) Wyatt. Dieses Starquartett aus Neu-Bakersfield geht bald auf ihre lang erwartete Sektor-Tournee.
05:52
8
An American Trilogy
Es ist absolut nichts über diesen ligafeindlichen Künstler mit dem hohen Wiedererkennungswert bekannt. Seine Aufnahme von „American Trilogy“ wurde im hintersten Fach einer Tiefkühltruhe gefunden, hinter dem tiefgefrorenen Truthahn. Die originale Mehrspuraufnahme wurde „digital“ wiederhergestellt und hat sofort die Vorstellungskraft und Begeisterung einer ganzen Generation gefesselt. Man geht davon aus, dass diese Aufnahme für die Mutter des Musikers angefertigt wurde, was sie nicht davon abgehalten hat, zum epischsten Ausdruck ligafeindlicher Meinungen weit und breit zu avancieren. Obwohl sich Historiker noch über Generationen hinweg über die genaue Bedeutung des Wortes „American“ streiten werden, können wir sicher sein, dass Brian „A“ Bode in den Herzen von Millionen weiterleben wird.
04:53
9
Rumble
Mit ihren Identitäten verhüllt durch die Namen „Gator“, „Ape“, „Crawdaddy“ und „Swampfox“ hat diese Band 21 Wochen lang die Spitze der Fahndungsliste der Liga beherrscht. Ihre verschwitzte, morastige, subversive Interpretation des Folk-Klassikers „Rumble“ hat ihren Ruf als die Lieblinge der Kritiker und der Gesetzeshüter der Liga gleichermaßen zementiert. Der Nachfolgertitel zu „Rumble“ wird heiß erwartet, ebenso wie ihr nächster Ausflug in die Welt des Anti-Establishment-Alternative-Folk-Country-Rock-Blues. Mögen die Knobs wie ein Fels in der Brandung stehen!
03:15
10
Excuse Me For Scribblin'
Gesetzloser. Poet. Cowboy. Beatnick. Gesetzloser. Einige dieser Begriffe wurden verwendet, um den geheimnisvollen und zurückgezogenen „White Boy James“ zu beschreiben. Es ist nur wenig über seine Herkunft oder seinen derzeitigen Aufenthaltsort bekannt, aber er hat uns ein Lebenswerk hinterlassen, von dem die meisten anderen gesetzlosen Cowboypoetengesetzlosen nur träumen. Seit seinem ersten Charthit Excuse Me For Scribblin' vor Jahrzehnten bis hin zu seinem jüngeren Werk A Zerg, A Shotgun, and You zeigt es James „White Boy“ Page dem Establishment. Gerüchten zufolge ist er über 120 Jahre alt und wurde zuletzt dabei gesehen, wie er während des Gefängnisausbruchs aus Neu-Folsom in eine Luftschleuse hechtete. Er ist definitiv eine Naturgewalt des Rock and Roll.
02:48
11
Blood And Glory
Die Terran Band hat diese ganz besondere Art von Staatsfeindlichkeit: sie sind die Insider. In den hintersten Winkeln von Neu-Folsom, wo sie Strafen von 112 bis 2013 Jahren absitzen, schreiben sie ihre Pro-Raynor- und Anti-Mengsk-Kompositionen auf Seifenstücke, die auf verschiedenem Wege aus dem Gefängnis geschmuggelt werden – meistens durch Herunterschlucken und wieder Hochwürgen. Gerüchten zufolge sind sie Jerry (Mars) Marotta an den Drums, Tony (The Fixer) Levin am Bass und bassähnlichen Instrumenten, Jesse (Greasy) Gress und Ben (The B-Man) Butler an der Gitarre, Daniel Weiss am Klavier und Candy Girard an der Geige. Hoffentlich bleiben ihre Identitäten geheim, damit noch viele weitere Rockklassiker ihren Weg aus Neu-Folsom im Schoße seifiger Grooves finden.
02:42
13
Sweet Home Alabama
Big Tuna entstand gegen Ende des Sommers 2036 aus den Chartstürmern Mar Saras, den Velvet Vultures, nachdem die zweimonatige Schaffenspause der Band bis auf weiteres verlängert wurde, als man vermutete, dass der bisherige Sänger Les McMurray einen leichten Anfall von Tod hatte. Die Band gründete sich kurzerhand neu um den Kern der Rhythmussektion aus Jeff (Stumpy Pete) Cassens am Schlagzeug und John (John) Bazz am Bass. Dazu kamen Scott (DaStink) Scheuneman an der Gitarre und der alteingesessene Gitarrist und Sänger Matt (Big Matty) Samia und die Band schrieb ihre Top-Hits Jem's Tune, Dim Lights, Thick Smoke, and Loud, Loud Music sowie Sweet Home Alabama, bevor sie mehr oder weniger in Vergessenheit geriet. Abgesehen von ihrem derzeitigen Aufenthaltsort im Ordner mit der Aufschrift „Was macht eigentlich ...?“ gibt es sporadische Berichte, dass Tuna in der Lounge von Motel 5 auftreten. Ihr findet das Motel in der Nähe der Hauptzugroute, zwei Kilometer von den Schienen. Sagt ihnen, Matty schickt euch.
04:50
14
Terran Up The Night
Auf den Wellen von Zeit und Raum reitet die mächtigste Band aus Metal-Barden, die je von Terraner-, Zerg- oder, falls sie überhaupt welche haben, Protoss-Ohren vernommen wurden. Aus einer weit, weit, sogar noch weiter entfernten Galaxis als bei diesen anderen Typen kommen die legendären Level 80 Elite Tauren Chieftain. Viel weiß man nicht über diese Band aus Jukebox-Antihelden, außer, dass sie die Bevölkerung ihrer eigenen Welt gerockt, gerollt und in Scherben hinter sich gelassen haben. Dieser liederliche Haufen pangalaktischer Eroberer durchquert die Leere zwischen den Sternen auf der Suche nach neuen Galaxien und Ohrmuscheln, die sie infizieren können. Ihr apokalyptischer Lauschangriff steht kurz bevor und ihre Laserzielgeräte haben ein neues Ziel erfasst – den Koprulu-Sektor. Widerstand ist nicht zwecklos, aber es ist keine gute Idee ... nicht im Geringsten.
04:30
30-Sekunden Hörprobe
Gesamtdauer: 00:54:12
Gesamt: 14 Titel
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Schießpulver. Schweiß. Schales Bier. Rauch. Aufgegebene Träume. Blut. Whiskey. Blinder Hass. Dies sind die giftigen Ausdünstungen von Joeyray's, einer fast unbekannten Kneipe nur für Ansässige weitab vom Schuss in einem von Mar Saras trockensten und verrufensten Bezirken. Gerüchten zufolge soll die Bar das inoffizielle Hauptquartier des berüchtigten Rebellen Jim Raynor sein, der sich gegen die Liga auflehnt. Joeyray's ist eine Hommage an all jene, die im Angesicht der Tyrannei erhobenen Hauptes gegen „unseren geliebten Anführer“, A. Mengsk, stehen!

In Musikerkreisen ist Joeyray's bekannt als die Heimstatt eines der nonkonformsten Geräte, der „Jukebox“. Das dortige Exemplar soll angeblich mit den heißesten, subversivsten Platten im Koprulu-Sektor bestückt sein. Als Musikliebhaber und -Kritiker musste ich einfach diese Pilgerfahrt unternehmen. An einem Spätnachmittag letzten Herbst nahm ich all meinen Mut zusammen, rückte mein Barett zurecht und suchte mir das schäbigste, heruntergekommenste Taxi, das ich finden konnte ...

Mein ungewaschener Taxifahrer ließ mich vor einem grauen Backsteingebäude in der letzten Ecke des Hinterteils der Welt aussteigen und fuhr in einer erstickenden Wolke aus orange-rotem Staub winkend und gehässig lachend davon. Als ich allein vor den schwingenden Saloontüren stand, hieß es entweder zusammenreißen und eintreten oder die 30 Kilometer zu Fuß zurücklaufen – durch das verblassende Abendlicht, die Strohballen, Kojoten und weiß der Mengsk, was noch alles. Dann hörte ich sie – die süße Melodie der Freiheit, die in die sengende Brise hinaus ertönte und kaum durch das Grunzen, das Geschrei und die Geräusche von zerbrechendem Glas der Gäste zu hören war. Ich stand wie angewurzelt von den subversivsten Songs der Galaxie: Big Tuna, The Dirty Knobs, The Blasters, White Boy James, The Bourbon Cowboys, Brian Bode, Romeo Delta, The Terran Band, LVL80ETC – all diese Stimmen einer Generation, sie alle von der Liga verbannt. Brust raus, Bauch rein rückte ich mein Barett zurecht und trat durch diese Schwingtür.

15 Minuten später, als ich mich die 30 Kilometer nach Hause schleppte, die Unterhosen buchstäblich bis über meinen Kopf gezerrt, sinnierte ich über die Kuriosität mit dem Namen Joeyray's. Meine aufgeplatzte Lippe pflegend suchte ich vergebens nach meinem Barett und sinnierte über die wundervollen Momente, die ich mit diesen Menschen verbracht hatte, diesem Salz der Erde, meinen Brüdern, den Meistgesuchten der Liga. Ich weiß, dass ich morgen wieder dort sein werde, um den süßen Duft von Rebellion und billigem Whiskey zu kosten, um am freien und aufgeklärten Kneipendiskurs teilzunehmen und mir wieder als brüderliche Verbundenheitsbezeugung die Unterwäsche über den Kopf ziehen zu lassen ... diese freiheitsliebenden Rabauken! Viva la revolución!

-Humbert H.
Kunst- und Musikkritiker
Abendblatt Mar Sara

Credits Alles Anzeigen

Komponiert von: Matt Samia (01), Mark James (02), Anthony Theisen, James Page, John Denton (03), Glenn Stafford (04, 11), Joe Maphis , Max M. Fidler, Rose Lee Maphis (05), Iggy Pop, James Williamson (06), Allen Collins, Ronnie Van Zant (07), Mickey Newbury (08), Link Wray, Milton Grant (09), James Page (10), Mark James (12), Edward C. King, Gary Robert Rossington, Ronnie Van Zant (13), Level 80 Elite Tauren Chieftan (14)

Hintergrundgesang: Clydene Jackson , Jeff Gunn , Kala Balch , Vangie Gunn (02, 13)


Aufgeführt von: Big Tuna (01, 05, 13), The Bourbon Cowboys & Chris Metzen (02, 12), Whiteboy James und the Blues Express (03, 10), StarCraft Terran Band (04, 11), Romeo Delta (06), The Blasters (07), Brian Bode (08), The Dirty Knobs (09), Level 80 Elite Tauren Chieftan (14)

Weitere Credits: A&r [Talent Relations] Andrea Toyias/ Artwork By [Lp Art] Angela Blake, Bernie Kang, Brian Huang, Dominic Qwek, Jeff Chamberlain, Matt Samia, Samwise Didier, Steve Hui/ Coordinator Dennis Crabtree, Jay Maguire, Keith Landes, Thomas Pieracci/ Liner Notes Humbert H./ Producer [Album] Matt Samia