Diablo III: Reaper of Souls
Diablo III: Reaper of Souls
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30-Sekunden Hörprobe
Gesamtdauer: 01:09:45
Gesamt: 22 Titel
Über dieses Album Alles lesen
Diablo® III: Reaper of Souls™ schlägt ein finsteres neues Kapitel auf im anhaltenden Konflikt um Sanktuario, das Reich der Sterblichen. Die Schlacht tobt nun von der legendären Stadt Westmark bis hin zu den unheiligen Hallen der Festung des Wahnsinns.

Nachdem der Weltenstein vor zwanzig Jahren zerstört wurde, gab Malthael, der gefallene Erzengel der Weisheit, seinen Platz im Angiris-Rat auf. In In Reaper of Souls, kehrt er als Engel des Todes zurück und reißt den Schwarzen Seelenstein an sich, in dem sich die Essenz des Obersten Übels befindet. Jetzt ist es die Aufgabe des Nephalem, Malthael zu finden und ihn aufzuhalten, bevor er die Welt in ewiges Chaos stürzt.

Mit diesem Soundtrack, einer Sammlung der makabersten und melodienreichsten musikalischen Momente des Spiels, können Sie den Kampf zwischen Gut und Böse immer wieder von Neuem erleben.

Unsere musikalische Reise begann mit der Aufnahme einer einzelnen Geige, mit der wir uns auf die Suche nach einer Musik gemacht haben, die den persönlichen Einsatz und die Herausforderungen des Helden in Reaper of Souls verkörpert. Hierzu wechselt der Soundtrack zwischen vertrauten, innigen Momenten und ausgedehnten, umfassenden Klängen. Genau wie die Handlung entwickelt sich auch die Musik Diablos vom vorherigen Kapitel weiter: Zuvor wurde sie in einer Konzerthalle aufgenommen, dieses Mal war es in einer Kirche – einer entweihten Kirche. Die Orchestermusiker waren in einer jahrhundertealten Aufstellung um den Altar herum platziert und die Sänger standen sich in zwei kleine Chöre aufgeteilt gegenüber. Dies war der Ausgangspunkt der eiskalten Crescendos und kämpferischen Melodien, der Misstöne und der Zusammenklänge, die die Dirigentin mit ihrem Taktstock hervorzurufen vermochte.

Die Annäherung an das musikalische Unbekannte erforderte neue und bisher kaum bekannte Arten der Notation – die auf den Notenblättern verwendeten Symbole ähnelten eher horadrischen Runen als Noten. So gelang es, den Musikern ein gewolltes, vorhersehbares Chaos zu entlocken. Aleatorisch, aber dennoch kontrolliert. Atonal, aber dennoch melodisch. Das Diablo-Orchester, zusammen mit dem von ihm verursachten geisterhaften Hall und den verzerrten Klangspiegelungen, erschuf eine Musik, die nur aus der Welt der Nephalem stammen kann. Sowohl die intimsten Momente als auch die Wucht des gesamten Orchesters und Chors dienen zur Inspiration und verursachen zugleich Entsetzen, sie laden in die Welt ein, aber warnen auch vor ihr. Dieser neueste Soundtrack bildet die Licht- und Schattenseite der Menschheit ab und so hat diese Musik ihren Ursprung sowohl im Allerheiligsten als auch im Profanen. Sie ist ein Tribut an das Widersprüchliche – ein melodisches Manifest des Paradoxen.
Credits Alles anzeigen

Komponisten: Derek Duke, Neal Acree, Joseph Lawrence, Russell Brower, Glenn Stafford, Jason Hayes

Soundtrack eingespielt von: Northwest Sinfonia Orchestra

Dirigentin: Eímear Noone

Agenten: Simon James & David Sabee

Geige: Anait Arutunian, Jennifer Bai, Blayne Barnes, Eugene Bazhanov, Natasha Bazhanov, Kwan Bin, Brittany Boulding, Kathleen Boyer, Steve Bryant (Principal Second), Linda Cole, Tom Dziekonski, Kelly Farris, Xiao-Po Fei, Gennady Filimonov, Brian Fox, Artur Girsky, Amy Gudorf, Kim Houglum, Simon James (Concertmaster), John Kim, Helena Krimsky, Leah Nelson, Victoria Parker, Cecilia Poellein, Mikhail Shmidt, Clark Story, Marjorie Talvi, Jeannie Wells-Yablonsky, Kim Zabelle, Arthur Zadinsky

Bratsche: Timothy Betts, Suejane Bryant, Steve Creswell, Wes Dyring, Joseph Gottesman (Co-Principal Viola), Allison Kantor, Sayaka Kokubo, Shari Link, Scott Ligocki, (Co-Principal Viola), Andrea Schuler, Rachel Swerdlow, Julie Whitton

Cello: Andrea Chandler, Roberta Downey, Virginia Dziekonski, Richard Eckert, Eric Gaenslen (Co-Principal Cello), Walter Gray (Co-Principal Cello), Rowena Hammill, Eric Han, Charles Jacot, Kevin Krentz, Rajan Krishnaswami, Karissa Zadinsky

Bass: Jonathan Burnstein (Co-Principal Bass), Maury Clubb, Jennifer Godfrey (Co-Principal), Travis Gore, Brian Johnson, Todd Larsen, Brian Loeb, Matt McGrath, Moriah Neils, Stephen Swanson

Flöte: Robin Carlson Perry (Co-Principal Flute), Erin James (Co-Principal Flute), Alicia Suarez, Susan Telford

Oboe: Jessica Boelter, Stefan Farkas (Principal English Horn), Brent Hages, Dan Williams (Principal Oboe)

Klarinette: Jay Easton (Bass and Contra-Alto Clarinet), Frank Kowalsky (Principal Clarinet), Denise Lum (Bass Clarinet), Jennifer Nelson (Bass Clarinet), Sean Osborn

Fagott: Mona Butler (Contra Bassoon), Mike Gamburg (Principal Contra Bassoon), Seth Krimsky (Principal Bassoon), Francine Peterson (Contra Bassoon), Paul Rafanelli

Waldhorn: Joseph Berger, Rodger Burnett, Oliver DeClerq, Jeff Fair (Co-Principal Horn), Bruce Hudson, Lawrence Johnson, Danielle Kuhlmann, Mark Robbins (Co-Principal Horn)

Trompete: Anthony DiLorenzo (Co-Principal Trumpet), David Gordon, Vince Green, Adam Luftman, Allen Vizzutti (Principal Trumpet), Alexander White

Posaune: Carson Keeble, Joseph Peterson, Sam Schlosser, Ko-ichiro Yamamoto (Principal Trombone)

Bassposaune: Pat Herb, Rudi Hoehn

Tuba/Cimbasso: Chris Olka

Percussion: Matt Drumm, Gunnar Folsom, Paul Hansen, Matthew Kocmieroski, Rob Tucker (Principal Tympani/Percussion)

Harfe: John Carrington

Piano: Kimberly Russ

Sopran: Kelsie Bahr, Julianna Emanski, Kim Giordano, Cathy Haight, Sharon L. Jarnigan, Alexa Jarvis, Jennifer Kaiton, Lisa Pontén

Alt: Jaci Cummings, Jennifer Ivester, Mary Jo Dugaw, Amanda Kunz, Linda Sabee, Deborah Stephens, Melanie Stevens, Kathryn Tewson, Katie Weld

Tenor: Joel Cummings, Jeff Dubois, Brian Giebler, Christian Kunz, Anton du Preez, John Porter, Martin Puryear, Jordan Smith

Bass: Thomas Adams, David Gary, Rob Klien, Ben Kromholtz, Kelly Kunz, John Lowrie, Craig Schell, Jim Synder

Orchestrierung: M.W Alexander, Penka Kouneva, Derek Duke

Musik-Kopist und Vorbereitung: Robert Puff, RPM Seattle Music Preparation

Liveaufnahmen und Orchestrierung: Edo Guidotti

Tonmischung: John Kurlander

Soundtrack aufgenommen in: The Bastyr Chapel

Soundtrack-Mastering: Mastered at Bernie Grundman Mastering, Hollywood, CA.

Produktionsunterstützung: Caroline Hernandez, Joel Taubel

Talent-Management: Andrea Toyias, Tina T. Nguyen

Soundtrack-Produzent: Derek Duke

Besonderen Dank an: Giulia, Finn und Liam Lawrence, Susan, Ethan, Quinn, Aaron und Eleanor Stafford. Tiffany, Taylor, Kate und Bronte Hayes. Margarita Kravets, Joellyn und David Acree, SEA Flute, Howard J. Brower, Jr., Carol Passon, Susan Schuck, Yuliya, Jasper und Esme Sylvanas Duke, Erika Sayre-Smith, Craig Stuart Garfinkle, Kevin Crook, Lynda Do, Caroline Hernandez, Joel Taubel, Dennis Crabtree, Keith Landes, Lucas Merino, Evelyn Fredericksen, Chris Metzen, Brian Kindregan, Marc Messenger, Team 3 Core Leads, Rob Pardo, Frank Pearce, Mike Morhaime, Paul Sams und die gesamte Sound-Abteilung von Blizzard Entertainment.